Supernatural: The Hickman Files

Die Wildschweinjagd

In Monett, Missouri

Kaum hatten sich Heather Star, Clearwater Billy und Victoria von der Geschichte mit der Rotkappe erholt, als Victoria einen Anruf bekam. Es war Sunny, die Wirtin des Dying of the Light – das kennt ihr nicht? Ein Roadhouse mitten in der Wildnis: Manche sagen, in Montana, andere schwören, es wäre in Arkansas, wieder andere wollen in Virginia dort gewesen sein… ein alter Jäger hat sogar Stein und Bein geschworen, es befände sich in Kanada! Im Gegensatz zu den meisten Roadhouses, die normale Kundschaft dadurch verscheuchen, dass sie besonders heruntergekommen wirken, sieht das Dying of the Light aus wie ein Bistro, mit Spezialitäten wie „Strawberry Soy Caf Frapuccino mit extra Vanillesirup” oder „Decaf Violet Latte (Vegan)“. In der Wildnis von Montana (oder Arkansas, oder Virginia, oder Kanada) schreckt das die Einheimischen mehr ab als nicht geputzte Tische und schlechtes Bier.
Jedenfalls, Sunny war die Wirtin des Roadhouses, und sie rief bei Victoria an. „Wo bist du?“, fragte sie. „Irgendwo in der Nähe der Ozarks in Missouri?“ Victoria bejahte. In den Ozarks war sie ja unzweifelhaft.
„Gut“, Sunnys Stimme klang erleichtert. „Kennst du Tam Jackson? Sie hat angerufen, sie braucht Unterstützung.“ Natürlich kannte Victoria Tam Jackson – sie und die Hickmans hatten die Jägerin in Huntsville und später in Chicago getroffen. Das war die Frau, in die der Vampirfürst Clive verliebt war.
„Was ist denn passiert?“, forschte Victoria, aber Sunny wusste das nicht so genau. Tam hatte sie vor kurzem angerufen. „Sie war in Monett, Missouri, und hatte irgendwelche Schwierigkeiten. Wir haben nur kurz gesprochen, sie sagte etwas von einem Baum und ihrem Akku, und dann war sie weg“, erläuterte Sunny. „Kannst du helfen?“

Natürlich sagten die Victoria und die Hickmans zu. Es gab gerade ohnehin nichts Dringenderes zu tun, und Monett war keine 100 Meilen von Jay entfernt. Leider hatte das Wohnmobil der Hickman-Geschwister unterwegs eine Panne – nichts Gravierendes, aber Billy brauchte ein Ersatzteil, um den Schaden zu reparieren. Also blieb er zurück, und die beiden Jägerinnen fuhren in Victorias Hummer weiter nach Monett.
Als sie dort ankamen, war es schon ziemlich spät, also suchten sie sich zunächst eine Unterkunft. Edna’s Bed & Breakfast machte einen ganz guten Eindruck, also mieteten sie sich in dem kleinen Hotel ein. Sie hatten Glück: Auch Tam Jackson hatte hier übernachtet. Edna war schon ganz besorgt: Tam hatte sich als Privatdetektivin vorgestellt, die hier einer Sache nachging, und jetzt war sie heute früh aufgebrochen und nicht wiedergekommen! Hoffentlich war ihr nichts passiert? Der Chief of Police von Monett war am Vormittag auch schon hier gewesen und hatte nach ihr gefragt…
Was Mrs. Jackson genau untersucht hatte, wusste Edna allerdings nicht. Sie wies ihre neuen Gäste stolz darauf hin, dass sie selbstgemachten Apfelkuchen hatte, und dass es kleine blaue Behälter gab, in die man alte Batterien oder ähnliches entsorgen konnte. Monett hatte nämlich eine Abgabestation für Sonderhausmüll! Das war eine sehr umweltbewusste Stadt.

Heather fragte Edna nach besonderen Bäumen, aber da fiel der älteren Frau nicht viel ein. Vielleicht der einsame Baum an der 1090? Der stand auf einem Hügel und war der einzige in der Gegend, aber ansonsten gab es hier relativ viel Wald, und auch relativ viele Bäume… Na, Victoria und Heather fuhren sofort los, um sich das mal anzuschauen.
Leider gab es bei dem Baum nicht viel zu sehen – keine frischen Reifenspuren, kein Blut. Nur ein paar Rocker, die auf ihren Motorrädern an den beiden Frauen vorbeifuhren. Spontan folgten sie den Bikern, die im nächsten Ort – Freistatt – anhielten und in eine Scheune gingen, aus der laute Musik ertönte. Heather war neugierig und öffnete das große Rolltor. Drinnen saß eine Meute von vielleicht einem knappen Dutzend Rocker und deren Miezen (nennt man die noch so?).
Ein älterer Mann stand auf und erklärte unfreundlich, dass das hier eine private Veranstaltung war. „Verschwindet“, knurrte er.
Das taten die zwei auch, unter diversen Entschuldigungen, aber sie konnten einen Blick auf das große Spanferkel erhaschen, das schon halbaufgegessen auf einem Klapptisch stand. Das war ein sehr großes Spanferkel, fast schon ein Span-Schwein!
Heather schaute sich die Motorräder der Rocker noch einmal genauer an. An einem davon entdeckt sie einen merkwürdigen Kratzer, vielleicht vom Horn oder Hauer eines Tieres? Eines Wildschweins? Aber natürlich konnte der Kratzer auch von einem Poller oder einer Schranke stammen.

Als nächstes wollten sich die beiden sich doch mal Tams Zimmer im Hotel anschauen. Mit etwas List und Tücke fanden sie heraus, dass Tam im Zimmer Nr. 2 untergebracht war, allerdings wollte Edna sie nicht einfach hineinlassen, sodass die beiden beschlossen, sich später Zutritt zu verschaffen.

In Monett fanden sie einen winzigen Irish Pub, wo es Eintopf und irisches Bier gab. Und eine Bedienung, die Tam Jackson kannte. Die hatte sich offenbar für die Sondermüllentsorgung interessiert – wer holte den Müll ab? Wie ging das vor sich? Niemand wusste das, außer den City Commisioners. Oh, und die Jägerin/Privatdetektivin hatte mit dem alten Wachovsky gesprochen. Dem, der an all diese Verschwörungstheorien glaubte.

Zurück bei Edna’s drangen Heather und Victoria vorsichtig in Tam Jacksons Zimmer ein. Sie fanden nichts Spektakuläres – ein paar Kleidungsstücke, Hygieneartikel… eine Karte “Telakhon Investigations, LLC“ mit einer Adresse in Stuttgart, Arkansas, und einer Telefonnummer… eine Karte der Gegend um Monett, auf der sich diverse handschriftliche Kreuze befanden, alle in nordöstlicher Richtung… und ein Zeitungsartikel über den siebenjährigen Magnus Howard Spindelberg, der hier in der Gegend mit seinen Eltern campen war, abends auf eigene Faust los wanderte und kurz darauf tot gefunden wurde. Die Todesursache blieb unklar.
Heather rief bei der Agentur an, für die Tam arbeitete, und erzählte, dass die Privatdetektivin vermisst wurde. Von Charlene Whipple erfuhr sie, dass Tam Jackson sich für den Tod des kleinen Magnus interessiert hatte. Der wurde von Chad Klutman, einem Gerichtsmediziner, untersucht, aber es gab keine Hinweise darauf, was nun wirklich passiert war.
Merkwürdig, die ganze Sache. Heather bat Charlene, sich mal nach dem Gerichtsmediziner und nach der Sondermüllentsorgung umzuhören. Nein, Unterstützung brauchten sie im Moment noch keine, und es musste sich auch niemand Sorgen machen. Schon gar nicht Tams Ehemann.

Am nächsten Morgen rief Charlene zurück: Sie konnte nicht herausfinden, wer den Sondermüll in Monett entsorgte. Das war einigermaßen merkwürdig, weil eine solche Firma doch normalerweise angegeben wurde. Hier: Nichts.

Mit diesem Hinweis versorgt, brachen Heather und Victoria auf, um sich die Orte anzuschauen, die auf der Karte markiert waren. Dabei begegneten sie zunächst Aliza, einer Forstarbeiterin, die einen toten, angefressenen Hirsch gefunden hatte. Sie kamen ins Gespräch, zunächst über die seltsamen Leute aus Freistatt. Ja, die hatten da eine Art Rockergang, angeführt von Otto Eberhardt. Das war wohl der unfreundliche Mann von gestern. Ansonsten züchteten die Eberhardts dort schon seit Generationen Schweine. Der ganze Ort war sehr eigenbrötlerisch und duldete Fremde eigentlich nur während des Erntefests.
Dann zeigten die beiden ihr die Karte. Aliza runzelte die Stirn. „Sieht fast aus wie das Zeug, das Wachovski immer erzählt.“ Wachovski schon wieder! Vielleicht war etwas dran an den wilden Theorien. „Hm“, meinte Aliza. „Mein Verlobter arbeitet bei der Polizei, und er meinte, da würde etwas nicht stimmen… gerade bei dem toten Kind hat niemand allzu genau hingesehen.“
Heather durfte sich den Hirschkadaver anschauen und stellte fest, dass es fast so aussah, als wäre der Hirsch von einem Wildschwein umgebracht und angenagt worden. Schon wieder Schweine. Sehr seltsam.

Bei einem der nächsten Punkte trafen Victoria und ihre Cousine eine zurückgezogene ältere Frau, deren Hund vor einiger Zeit im Wald von einem Wesen getötet worden war. Sie hatte große Angst und erzählte etwas von Männern, die im Helikopter kämen und sie ständig beobachten würden. Offensichtlich war sie ein bisschen irre (ich könnte jetzt erzählen, warum, aber das würde euch beunruhigen).

Zwischendurch fanden die beiden noch Tam Jacksons Auto, einen Renault Kangoo Be-Bop. Seltsames Gefährt, das sich nicht recht zwischen Kleinwagen und Kombi entscheiden konnte. Es war aber ordentlich geparkt, kein Anzeichen für Kämpfe.

Auf dem Weg tiefer in die Berge hinein kamen Victoria und Heather zwei Rocker entgegen. Die wollten offensichtlich nicht, dass sie weiterfuhren, aber sie waren auch nicht bereit, die Frauen anzugreifen. Also verbrachten sie einige Zeit zusammen auf einer Wendeplatte. Albert war relativ charmant und wortgewandt, aber sein Bruder Karl konnte sich überhaupt nicht verstellen. Schade, sonst wäre Albert vielleicht mit der einen oder anderen Lüge durchgekommen.
Heather und Albert belauerten sich eine Weile, bis es Victoria zu dumm wurde: Die beiden Jägerinnen zogen sich zunächst zurück, warteten ab, bis Albert und Karl mit ihren Motorrädern verschwunden waren, und fuhren dann wieder den Berg hoch.
Der Weg wurde schmaler und holpriger. Am Ende fanden sie einen großen orange-roten Container, auf dem groß „Monett Hazardous Waste Facility“ stand. Hier wurden die vollen Müllbehälter also hingebracht! Mitten in den Wald! Victoria fielen dazu ein paar Geschichten von verstimmten oder verseuchten Waldgeistern ein, die sich wehrten oder durch menschlichen Giftmüll aggressiv geworden waren. War das auch hier der Fall?

Heather versuchte, eine Verbindung zur Erde herzustellen. Sie hatte ja einen feinen Sinn dafür und spürte sofort, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmte. Hier war etwas… Ungewöhnliches, aber nicht unbedingt Unnatürliches, aber das wurde fast verdeckt von dem Gift, das sie überall fühlte. Kein schönes Gefühl, übrigens.
Während sie ganz in sich versunken war, hörte Victoria aus dem Unterholz Geräusche: Ein Schnüffeln, ein Grunzen, und dann stürmte ein schäferhundgroßes Ferkel auf die beiden zu. Es sah nicht eben gesund aus, bedeckt von entzündeten Wunden, aber auch sehr wütend. Schnell stieß Victoria ihre abgelenkte Cousine zur Seite, wurde dabei aber selbst von dem Riesenferkel umgerissen. Glücklicherweise kam sie schnell genug wieder auf die Füße und kletterte auf einen Baum. Heather machte das gleiche – sie war noch ziemlich desorientiert, also war es gut, dass sie schon vorher nach einem Baum geschaut hatte, auf den sie leicht hinaufkam.
Das Ferkel schnüffelte noch eine Weile unten herum und zog sich schließlich zurück. Klettern konnte es nicht.

Victoria und Heather setzten ihren Weg fort und kamen schließlich zu einem kleinen, abgeschlossenen Talkessel. Hier war offenbar der Giftmüll kurzerhand hineingeworfen worden und vermutlich in eine tiefe, dunkle Höhle gerollt. Zumindest zum Teil. Auf einem Baum am Rand des Kessels saß Tam Jackson mit einem Gewehr im Arm.
Aufgeregt umrundeten Victoria und Heather den Kessel, der auf der nördlichen Seite geschlossen war, und kamen an einen Punkt drei oder vier Meter über dem Ast, auf dem die schwarzhaarige Jägerin hockte.
„Die Eberhardts haben die Ferkel mit Giftmüll gefüttert, und die haben daraufhin Nutztiere und sogar Menschen angegriffen“, erzählte sie. „Ich bin den Spuren gefolgt, wurde von mehreren Ferkeln angegriffen… konnte zwei töten und mich auf den Baum flüchten, bin aber nicht mehr fit genug, um vor dem Rest wegzulaufen.“ Zwei weitere Ferkel waren in der Höhle, und eins noch im Wald (dem waren Victoria und Heather begegnet). Die Mutter hatte sie bisher noch nicht gesehen.

Heather rief wieder bei Telakhon Investigations an. „Wir haben sie gefunden“, erklärte sie. „Keine Sorge, wir bringen sie hier raus.“ Nur wie? Jetzt fehlte Billy…

Wo war Billy eigentlich? Na, das Ersatzteil war am Abend gekommen. Mit einer sehr hübschen Mechanikerin. Gemeinsam reparierten sie und Billy das Wohnmobil, danach war es spät und beide beschlossen, lieber noch mal diverse Einrichtungsgegenstände auszutesten, vor allem das Bett.
Nach einer lebhaften Nacht und einem herzhaften Frühstück trennten sich die beiden, und Billy machte sich auf den Weg nach Monett. Als er seine Schwester und Victoria nicht fand, rief er sie an und erfuhr, wo sie waren und wie er hinkommen konnte.

Unterwegs traf er Albert und Karl Eberhardt, zusammen mit ihrem Vater Otto und ihrer Schwester Greta. Leider hatten Heather und Victoria Billy nicht sehr viel über die Situation mitgeteilt, also erzählte er freimütig, dass sie eine Bekannte suchten, und nahm das Hilfsangebot der vier Einheimischen arglos an. Ein schwerer Fehler, wie sich schnell zeigen sollte: Als Heather Vorwürfe gegen Otto Eberhardt wegen des Giftmülls erhob, gab er ihr kurzerhand einen Stoß und warf sie den Abhang hinunter!
Glücklicherweise konnte sich die junge Jägerin noch an ein paar Wurzeln halten und stürzte nicht die ganzen fünf oder sechs Meter hinunter. Dafür kam es oben zu einem heftigen Schusswechsel zwischen Billy und Victoria auf der einen und den Eberhardts auf der anderen Seite. Als Heather das Wurzelwerk ausreichend verknüpft hatte, um wieder hochklettern zu können, lagen Otto und Karl bereits blutend am Boden, aber auch Victoria war schwer getroffen worden.

Beherzt griff Heather den Patriarchen des Freistatt-Clans an und setzte ihm ihr Messer an die Kehle. „Gebt auf“, rief sie, „oder ich bringe ihn um!“ Greta sah ihren Gesichtsausdruck und ließ sofort ihre Waffe fallen. „Nein, tu ihm nichts, wir hören auf!“
Nach einem kurzen Austausch zogen sich Greta und Albert mit dem schwer verletzten Karl zurück. Otto blieb als Geisel bei den Hickmans und Victoria. Auch ihn hatte es hart erwischt, aber gemeinsam konnten Victoria und Heather ihn stabilisieren. Als nächstes halfen sie Tam von ihrem Baum auf festen Boden – die Jägerin hatte einen verdrehten Knöchel, diverse andere Wunden und war ausgekühlt und hungrig. Nichts Ernstes also.

Schließlich kam Otto wieder zu sich. „Was sollte das mit dem Giftmüll?“, fragte Heather ihn wütend. Der zuckte nur die Achseln. „Bisher haben die Schweine alles gefressen“, erklärte er selbstsicher. „Es sind Glücksschweine aus der alten Heimat… ab und zu bekommt die Sau Junge, und die füttern wir halt. Das Geld für die Entsorgung war ein willkommenes Zubrot… ist ja nix passiert…“ „Nichts passiert?“, fuhr Heather ihn wütend an. „Die Erde ist verletzt!“ Dann griff sie nach Otto und ließ ihn den Schmerz der Erde spüren. Das tat ihm zwar weh, aber letzten Endes war er kein sensibler Mensch und würde sich deswegen wohl kaum ändern.

Während sich Heather mit Otto herumstritt, blieben Billy und Victoria auch nicht untätig: Sie bauten einen Sprengsatz, um ein für alle Mal mit den Schweinen aufzuräumen. Trotz Ottos Protesten gelang das den beiden ausnehmend gut: Langsam rollte der Sprengsatz auf die Höhle zu, in der sich die Ferkel (und deren Mutter) verborgen hielten, bis Billy im richtigen Moment darauf schoss und ihn zur Explosion brachte! Gut gezielt, die Höhle stürzte ein und vergrub die monströsen Schweine (und einen Großteil des Giftmülls) für alle Ewigkeit. Oder zumindest für die nächste Zeit.

Danach rief Billy einen Krankenwagen für Victoria und auch für Otto. Sollte die Polizei die Sache mit dem Angriff und dem Giftmüll klären!
Das tat sie dann auch, obwohl zunächst Billy, Heather und Tam verhaftet wurden (Victoria kam ins Krankenhaus). Allerdings tauchte ziemlich schnell Don Jackson auf, der Cousin von Tams Ehemann, ein erfolgreicher Strafverteidiger aus der Großstadt, und brachte Ordnung in die Sache. Es gab noch mehr Verhaftungen, Leute aus dem Stadtrat, Medical Examiners, andere Eberhardts, und letzten Endes verließ der Chief of Police Monett hastig und ohne Angabe eines Ziels.

Nachdem alle außer Heather eine Weile im Krankenhaus verbracht hatten, verabschiedete sich Tam. „Danke“, sagte sie. „Wenn ihr mal Hilfe braucht, sagt Bescheid.“ Viel mehr erzählte die wortkarge Jägerin allerdings nicht, sondern verschwand mit ihrem Verwandten zurück zu ihrer Familie.

Tja, so ist das mit den Jägern. Immerhin gab es eine Belohnung für die Aufdeckung des Giftmüllskandals für Billy und Heathers, und das deckte wiederum ihre Krankenhauskosten. Also war das doch ganz gut gelaufen für die beiden Hickmans! Als Trophäe konnte Heather immerhin einen Teil des Wurzelgeflechts behalten, an dem sie sich aus dem Talkessel emporgezogen hatte…

Comments

Marganma

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